Port Antonio

Nach einer geruhsamen Nacht mussten wir allerdings feststellen, dass es in Port Antonio noch mehr Menschen mit einem einnehmenden Wesen gibt. Aus unserem Zimmer, wir stehen gerade davor (Kay links, Ellis rechts und ich in der mitte), wurden einige unserer persönlichen Dinge entwendet. Eigentlich waren wir teilweise selber schuld, man sollte kein Fenster in so einer Gegend offen lassen, zumal wenn diese direkt auf die Veranda vom Eingang hinausgeht. Den Dieb schien auch nicht sehr zu stören, dass Ellis und Kay im Zimmer geschlafen haben. Zum Glück hat er nicht zuviel entwendet. Das einzige war der Pass von Kay, sa dass wir uns mit unserer Botschaft auseinandersetzten mussten. Die gleich an dieser Stelle kein besonderes Lob von mir bekommt, zumindest der uns bearbeitende Mitarbeiter. Er war nämlich nicht nur inkompetent sondern auch ziemlich unfreundlich. Aber der ehemalige Botschafter / Konsul war dagegen ässerst zuvorkommend. Naja es gibt eben überall deutsche Bürokraten. Bei der Polizei waren wir auch noch, aber das führt an dieser Stelle zu weit...



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